“Während Deutschland in einem Promi-Skandal schwelgt und das Internet schärfer regulieren will!“
- Mein Name ist Jakob Diener, ich bin nicht nur freiberuflicher Redakteur und Journalist, sondern ich habe auch viele Jahrzehnte lang in Spanien gelebt und gearbeitet.
“In Deutschland dreht sich die öffentliche Debatte seit Tagen um die Schauspielerin Collien Fernandes und ihren Ex-Mann, den Moderator und Schauspieler Christian Ulmen“
- Fernandes hat Ende 2025 in Spanien, wo das Paar zuletzt lebte, Strafanzeige gegen Ulmen erstattet.
“Sie wirft ihm vor, über Jahre hinweg – schätzungsweise ein Jahrzehnt lang – Fake-Profile unter ihrem Namen erstellt, pornografische Inhalte und Deep Fake-Bilder von ihr verbreitet und diese an Männer aus ihrem beruflichen und privaten Umfeld geschickt zu haben“
- Dazu sollen angebliche Telefonsex-Gespräche mit veränderter Stimme, Identitätsmissbrauch und wiederholten Drohungen gekommen sein, ergänzt durch Vorwürfe emotionaler und körperlicher Gewalt in der Beziehung.
- Der Spiegel berichtete am 19. März 2026 detailliert darüber, Fernandes selbst nannte es in Instagram-Posts und Interviews eine „virtuelle Vergewaltigung“.
- Ulmens Anwalt spricht von einseitiger und teilweise rechtswidriger Darstellung, die Unschuldsvermutung gilt selbstverständlich.
“Sofort nutzen Politiker den Fall als Vorwand“
- Ein neues Gesetz gegen digitale Gewalt soll noch Ende März 2026 im Kabinett verabschiedet werden, mit Strafen bis zu zwei Jahren Haft für die Erstellung und Verbreitung von Deepfake-Pornografie.
- Die Medienlandschaft und Teile der Politik feiern das als Meilenstein im Kampf gegen Online-Missbrauch – ein Luxusproblem prominenter Kreise, das nun zur Begründung dient, das Internet weiter zu verschärfen und mehr Kontrolle auszuüben.
“Das wahre Opfer in Spanien”
- Noelia Castillo Ramos und die bittere Realität der Migration’
“Währenddessen starb in Spanien am 26. März 2026 eine 25-jährige junge hübsche Frau namens Noelia Castillo Ramos durch staatlich genehmigte Euthanasie in einem Rehabilitationszentrum in der Nähe von Barcelona“
- Ihr Schicksal ist kein virtuelles Konstrukt, sondern brutale Realität:
- 2022 wurde die damals vulnerable junge Frau in einer staatlichen Betreuungseinrichtung für Jugendliche mehrfach Gruppenvergewaltigt – mutmaßlich von mehreren minderjährigen Tätern, die in derselben oder vergleichbaren Einrichtungen untergebracht waren.
- Die genauen Umstände und Herkunft der Täter werden von den Behörden weitgehend verschwiegen oder bagatellisiert, obwohl Berichte auf eine Verbindung zu unbegleiteten minderjährigen Migranten hinweisen, wie sie in solchen Zentren häufig vorkommen.
“Nach der Tat sprang Noelia am 4. Oktober 2022 aus dem fünften Stock eines Gebäudes, überlebte schwer verletzt, blieb aber querschnittsgelähmt von der Taille abwärts, mit chronischen neuropathischen Schmerzen, Inkontinenz und irreversiblen Schäden“
- Sie litt bereits zuvor unter psychischen Problemen wie Borderline-Persönlichkeitsstörung und Suizidversuchen, doch die Vergewaltigung in staatlicher Obhut wurde zum endgültigen Auslöser.
- Trotz jahrelanger Gerichtskämpfe ihres Vaters, der bis zum Verfassungsgericht und höheren Instanzen klagte, wurde die Euthanasie genehmigt und durchgeführt – die spanische Justiz und die linke Regierung unter Pedro Sánchez sehen in der Tötung auf Verlangen die „Lösung“ statt in umfassendem Schutz, Aufklärung der Tat, Strafverfolgung oder Konsequenzen für das System, das vulnerable Mädchen mit Risikogruppen zusammenbringt.
- Dieses Drama ist kein Einzelfall, sondern eine direkte Folge einer unkontrollierten Migrations- und Betreuungspolitik, die einheimische Opfer systematisch im Stich lässt.
Der zynische Kontrast!
“Scheinopfer versus echtes Leid und die verdrängten Ursachen”
- Man vergleicht die beiden Fälle, und die Heuchelei wird offensichtlich.
- In Deutschland wird ein Promi-Skandal um gefälschte Profile und Deep Fake-Pornos zur nationalen Sensation hochgepusht, mit sofortigen Forderungen nach schärferen Internet-Gesetzen, Petitionen von prominenten Frauen, Talkshow-Auftritten und breiter medialer Solidarität – Fernandes erhält binnen Tagen breite Aufmerksamkeit und die Politik reagiert mit Gesetzesinitiativen.
“In Spanien hingegen wird ein reales Vergewaltigungsopfer, das durch staatliches Versagen in einer Betreuungseinrichtung körperlich und seelisch zerstört wurde, systematisch ignoriert oder auf den Tod reduziert“
- Keine Großdebatte über die Risiken unkontrollierter Migration und die Unterbringungspraxis, keine nachhaltigen Konsequenzen für die Verantwortlichen in Politik und Jugendhilfe, stattdessen Euthanasie als bequemer Ausweg, während die Täter weitgehend unbehelligt bleiben oder ihre Herkunft und Hintergründe verschleiert werden.
- Noelia starb am 26. März 2026 nach über zwei Jahren Kampf und trotz aller Appelle ihres Vaters – ein 25-jähriges Leben, das in Paraplegie, Dauerschmerzen und Hoffnungslosigkeit endete, weil Spanien seine Grenzen und seine vulnerablen Bürger nicht ausreichend schützt.
“Collien Fernandes kämpft um ihren digitalen Ruf und profitiert von massiver medialer Aufmerksamkeit“
- Noelia Castillo Ramos verlor ihren Körper, ihre Zukunft und schließlich ihr Leben, weil die Folgen einer verfehlten Migrations- und Integrationspolitik als Tabu gelten.
- Das eine Verfahren löst Gesetzesverschärfungen aus, das andere wird mit dem Tod des Opfers „gelöst“ – ein zynischer Beweis, wie sehr die Eliten reale Gewalt verdrängen, um ihre Narrative von Digitalisierung und offenen Grenzen aufrechtzuerhalten.
Die bittere Wahrheit!
“Spanien braucht keine Internet-Zensur, sondern eine ehrliche Migrationsdebatte”
- Es ist eine Schande, dass in Deutschland mit dem Fall Fernandes ein Vorwand geschaffen wird, das Netz weiter zu regulieren und Meinungsfreiheit einzuschränken, während in Spanien – und damit bei uns – das wahre Problem die unkontrollierte Einwanderung und die daraus resultierende Überforderung des Systems heißt, die einheimische Mädchen wie Noelia opfert.
- Die Politik unter Sánchez hat mit ihrer Willkommenskultur und der massenhaften Unterbringung vulnerabler Jugendlicher in gemischten Einrichtungen ein Pulverfass geschaffen, dessen Explosionen wie dieser Fall nur die Spitze des Eisbergs sind.
“Statt echter Hilfe, konsequenter Strafverfolgung, Aufklärung und Grenzsicherung bietet der Staat Euthanasie an – ein Armutszeugnis für ein Land, das seine Bürger nicht mehr schützen kann oder will“
- Die deutsche Debatte um „digitale Gewalt“ wirkt angesichts dessen wie blanker Hohn:
- Ein Luxusdrama für die Medienelite versus das blutige und schmerzhafte Versagen einer Migrationspolitik, die Menschenleben kostet.
“Spanien muss endlich aufwachen und eine ehrliche Debatte über Migration, Integration und Opferschutz führen, bevor noch mehr Noalias folgen – und Deutschland sollte aufhören, Scheinprobleme zu erfinden, während das echte Leid woanders geschieht und verdrängt wird“








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