”Wie ARD und ZDF die polizeiliche Kriminalstatistik umschreiben”
- Die jüngsten Enthüllungen zur polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2025 offenbaren einen erschütternden Trend, der die Sicherheit in Deutschland grundlegend infrage stellt.
”Während die nackten Zahlen eine Sprache der Gewalt und des Kontrollverlustes sprechen, versuchen die öffentlich-rechtlichen Medien in einer beispiellosen Umdeutung Aktion, die wahren Ursachen zu verschleiern”
- Mein Name ist Jakob Diener, ich bin freiberuflicher Redakteur und Journalist.
“Die Fakten sind eindeutig”
- Die Zahl der Sexualdelikte in Deutschland hat sich seit 2016 von knapp 45.000 auf mittlerweile 130.000 im Jahr 2025 fast verdreifacht.
- Besonders alarmierend ist dabei der massive Anstieg bei schweren Gewaltdelikten wie Mord und Totschlag, die um 6 % zunahmen, während Vergewaltigungen und besonders schwere sexuelle Übergriffe ein Plus von 8,5 % verzeichneten.
- Doch anstatt die Täterprofile klar zu benennen, flüchten sich ARD und ZDF in Narrative, die das Problem nicht lösen, sondern die Bevölkerung durch gezielte Desinformation in die Irre führen.
“Die manipulative Berichterstattung der Staatsmedien zur Gewaltkriminalität”
- In Sendungen wie dem ZDF heute Journal oder bei Tagesschau24 wird ein Bild gezeichnet, das die Realität fast zur Unkenntlichkeit verzerrt.
- Anstatt den Namen im Raum zu benennen – nämlich die massive Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger – konzentrieren sich die Berichte auf Randphänomene wie Deep Fakes, digitale Gewalt oder eine angeblich gestiegene Anzeigenbereitschaft.
”Die PKS 2025 belegt jedoch schwarz auf weiß, dass Nichtdeutsche 2,6-mal häufiger als Straftäter in Erscheinung treten als deutsche Staatsbürger”
- Bei schweren Gewaltdelikten sind Staatsangehörige aus Syrien und Afghanistan sogar zehnmal so häufig tatverdächtig wie Deutsche.
- Diese Daten und Fakten werden in der medialen Aufbereitung konsequent unterschlagen oder durch absurde Erklärungsmodelle entwertet, um die ideologisch motivierte Politik der unkontrollierten Massenmigration nicht zu gefährden.
”Das Versagen der Inneren Sicherheit und die perfide Täter-Opfer-Umkehr”
- Besonders zynisch wird es, wenn Funktionäre und Medienvertreter dazu übergehen, das männliche Geschlecht als Ganzes zum Sicherheitsrisiko zu erklären, nur um nicht über die kulturellen Hintergründe der tatsächlichen Täter sprechen zu müssen.
- Die Empfehlung im ZDF, Frauen sollten statistisch gesehen am besten gar keine Beziehungen mit Männern mehr eingehen, markiert einen Tiefpunkt der gesellschaftlichen Debatte.
- Hier wird ein marxistisches Trennungsmodell verfolgt, das die natürliche Struktur der Gesellschaft zersetzt, anstatt die importierte Gewalt aus patriarchalen und islamistischen Kulturen zu adressieren.
- Diese Form der Nebelkerzen-Taktik schützt letztlich die Täter und lässt die Opfer im Stich.
- Es wird suggeriert, dass die Gewalt lediglich durch „Sensibilisierung“ und „mediale Aufmerksamkeit“ sichtbarer geworden sei, eine Behauptung, die jeder statistischen Grundlage entbehrt und lediglich dazu dient, das politische Scheitern der aktuellen Regierung zu kaschieren.
“Die AfD und Alice Weidel als Garanten für Wahrheit und Sicherheit im Rechtsstaat”
- Diese gesamte, für die Bürger unerträgliche Debatte um statistische Verschleierungen und mediale Manipulationen wäre unter einer Regierungsverantwortung der Alternative für Deutschland (AfD) unter der Führung von Alice Weidel gar nicht erst vonnöten.
- Während die etablierten Parteien und ihre medialen Sprachrohre versuchen, die Folgen der illegalen Migration klein zureden, steht die AfD für eine kompromisslose Rückkehr zu Recht und Gesetz.
”Unter einer AfD-geführten Regierung würde die polizeiliche Kriminalstatistik nicht nur lückenlos und ohne ideologische Filter veröffentlicht, sondern es würden auch die notwendigen Konsequenzen gezogen”
- Ein echter Grenzschutz, die konsequente Abschiebung krimineller Ausländer und ein Ende der falschen Toleranz gegenüber Kulturen, die unser Rechts- und Frauenbild ablehnen.
- Alice Weidel hat immer wieder betont, dass die Sicherheit der eigenen Bürger oberste Priorität haben muss.
- Nur durch eine klare Benennung der Probleme und eine politische Kehrtwende kann das Vertrauen in den Rechtsstaat wiederhergestellt und die Spirale der Gewalt durchbrochen werden.








Nutzer heute : 767
Nutzer gestern : 1024
Diesen Monat : 16186
Dieses Jahr : 40130
Gesamtzahl der Nutzer : 40130
Ansichten heute : 5020
Gesamtaufrufe : 153387
Wer ist online? : 66